Catros Geschweißte Rohre (welded tubes und tailored tubes) haben ähnliche Funktion. Es sind dünnwandige Rohre oder Hohlprofile, die durch die Innenhochdruck-Umformung (Hydroforming) in einem Werkzeug durch Wasserdruck ihre Außenkonturen erhalten. Sie werden z. T. mit tailored blanks zusammen zu Karosserieteilen verarbeitet.
Warmgewalzte Flacherzeugnisse aus Stählen mit hoher Streckgrenze zum Kaltumformen, DIN EN 10149-1...3 (?). Die hohen Streckgrenzenwerte bei noch hoher Bruchdehnung werden durch TM-Behandlung erreicht, die Schweißeignung und Kaltformbarkeit durch niedrige C-Gehalte. Türinnenblech Federbeinaufnahme Träger Seitenteil Kotflügel mit integrierter Verstärkung 2,0 mm 0,8 mm 1,5 mm 2,0 mm 1,25 mm 2,5 mm 1,5 mm 1,00 mm 1,5 mm 1,8 mm 0,75 mm 1,25 mm 0,7 mm 1,5 mm 0,7 mm Bild 4.12 Maßgeschneiderte Platinen, Tailored Blanks und Tailored Tubes DIN EN 10149/95: Teil 2: enthält 9 Sorten thermomechanisch behandelt

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von S315MC, in Stufen 355 / 420 / 460 / 500 / 550 / 600 / 650 bis S700MC. Teil 3: enthält 4 Sorten normalisierend gewalzt von S275NC in Stufen 315 / 355 bis S420NC. Anwendung: Zum Abkanten oder Walzprofilieren in Dicken bis 15 mm, für Pressteile im Waggon-, Schwerlast- und Kranfahrzeugbau. Oberflächenveredelte Bleche und Bänder sind nach zahlreichen Normen mit Zn, Al- und Legierungen elektrolytisch (7...20 ?m Auflage) oder schmelztauchveredelt (5...42 ?m oder 70...600 g/m2 Auflage) genormt

Hierzu gehören zahlreiche Verfahren, bei denen die Gefügeänderungen (?) durch Wärmebehandlungen, d. h. durch • Glühen, Härten, Vergüten und Anlassen mit denen der Warmumformung durch: • Walzen, Schmieden, Ziehen ablaufen verknüpft werden. Die dabei eingebrachte Energie wirkt sich zusätzlich auf Diffusion und Keimbildung aus. Dabei werden mehrere Ziele verfolgt: • Energiesparen durch Ausnutzung der Wärme aus der Warmumformung, z. B. Vergüten aus der Schmiedehitze oder durch normalisierendes Walzen. • Festigkeitssteigerung bei Erhaltung einer hohen Zähigkeit durch besonders feinkörnige Gefügeausbildung. Die Verfahren unterscheiden sich durch den Zeitpunkt der Verformung (Bild 5.45): • vor/während oder nach der Umwandlung des Austenits, damit auch zur Rekristallisation: • oberhalb mit sofortigem Kornwachstum, unterhalb mit Unterdrückung.

Dabei erhöht sich die Zahl der Gitterstörungen stark. Sie wirken als Keime für das neue Gefüge (Feinkorn) Standort für (feindisperse) Ausscheidungen. Zusätzlich wirkt sich dabei der Grad der Umformung aus. Weitere Unterschiede bestehen in der Lage der Umwandlungstemperatur: Austenitisches Gusseisen DIN EN 13835/03 [8] Die mit Ni hochlegierten Sorten (12...35 %) verbinden die hohe Korrosionsbeständigkeit und evtl. Hitzebeständigkeit der entsprechenden Stahlgusssorten mit der leichteren Gießbarkeit eutektischer Fe-C-Legierungen, d. h. niedrige Schmelztemperaturen, geringere Lunkerneigung und gutes Formfüllungsvermögen. Der Aufwand beim Formen, Schmelzen und Gießen ist jedoch höher als bei den GJS-Sorten. Die Sorten unterscheiden sich durch abgestuften Ni-Gehalte und weitere LE, die in Kombination bestimmte Eigenschaften bewirken sollen. 9.1.3 Polymereigenschaften und ihre Prüfung Während Metalle im Bereich der Hookschen Geraden elastisch sind, zeigen Polymere ein visko-elastisches Verhalten (?) mit den Folgeerscheinungen:

• Kriechen, d. h. eine langsame plastische Formänderung unter konstanter Belastung, • Spannungsermüdung (Relaxation), d. h. das Nachlassen der Spannungen unter konstanter Dehnung. Durch dieses visko-elastische Verhalten der Polymere sind ihre Eigenschaften von der Versuchsgeschwindigkeit abhängig, Festigkeiten steigen bei den meisten bis zum Bruch an, d. h. bei stoßartiger Belastung kann ein zähes Polymer spröde brechen. Tabelle 9.3 zeigt die wichtigsten Kenngrößen des Zugversuches nach DIN EN ISO 527/96.